FOIERNACHT SOUTHCORE

Discography

…mit meinem Blut geschrieben

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  • Label: Bandworm
  • Release: 30 Mai, 2014
  • Abgestempelt

    • Lyrics

      Alles von uns nehmen, alles gegen uns verwenden
      Im getrübten Licht ist es leicht die Welt zu blenden
      Gegen den Strom wird nicht gern gesehn
      Wir ham gelernt, nicht direkt ins Licht zu sehn

      Es geht um Zahlen, nicht mehr um Musik
      Wir sind ein kunterbunter Haufen, im grauen Licht
      Malt es euch schön aus, doch die Farbe blättert ab
      Und aus Schwarz weiß zu machen hat noch nie geklappt

      Vieles läuft verkehrt, doch wir lassen uns nicht bekehren
      Wir wären nicht die selben, wenn das Wörtchen Wenn nicht wär
      Alles schlecht zu reden und auf Lügen rumzudichten
      Es steht noch in den Sternen und ihr auf unsrer Liste

      Ihr tischt uns Scheiße auf und wollt uns was erzählen
      Redet klar und deutlich, wir können nichts verstehn
      Abgestempelt als Verlierer, alles falsch gemacht
      Doch wir wollen doch mal sehn, wer als Letzter lacht

  • Mit meinem Blut geschrieben

    • Lyrics

      Jeden Schritt schon gemacht, jeden Moment schon erlebt
      Alles da, ich wills dir nur erzähln
      Jede Träne schon geweint, jeden Fehler schon verneint
      Wirklich alles bleibt hier vereint

      Jeder Gedanke – ich schreib ihn auf, ich schreis hinaus
      Jedes Gefühl – ich schreib es auf, ich schreis hinaus
      Alles was ich hasse und alles was ich liebe
      Wirklich alles was ich bin – wird mit meinem Blut geschrieben

      Immer alles gewagt, oft hat nichts geklappt
      So manches Mal ins Leere getappt
      Doch meist hatte ich Glück, alles richtig gemacht
      Wie oft den Teufel ins Gesicht gelacht

      Nicht zu vergessen, die Lieder helfen mir
      Ich schreib sie auf, bevor ich sie verlier
      Diese Momente, teil sie mit mir
      Hilf mir dabei mein Leben zu kapiern

  • In die Hölle und zurück

    • Lyrics

      Wie oft lag ich am Boden, wie oft stand ich wieder auf
      Wie oft kam ich nicht weiter, irgendwie zog ich mich rauf
      Wie oft stand ich vor dem Scherbenbild meiner Aggression
      Ich seh nur leere Augen, ein Grinsen, blanker Hohn

      Die Fehler die ich machte treiben mich an den Rand
      Der Verzweiflung, doch ich seh gerade aus
      Ich raff mich auf, hoch den Arsch, die Hand geballt zur Faust
      Nichts kriegt mich klein, volle Kraft voraus

      In die Hölle und zurück, niemand kriegt mich klein
      Schlag mich nieder, ich steh wieder auf
      In die Hölle und zurück, glaub nicht das du mich besiegst
      Hohl meine Seele, wenn du mich kriegst…
      wenn du mich kriegst

      Ich höhr euch reden, doch ihr bringt nichts weiter
      Ihr habt keine klare Sicht, ich beuge mich euch nicht
      Ihr scheint alles zu wissen, wisst ihr was die Zukunft bringt
      Ton, Steine, Scherben einen Hasschor der in euren Ohren klingt

      Jeder kriegt was er verdient, auch ich kam oft schon drauf
      Doch wir wollen unser Recht, wir rebelliern
      (gegen euren Scheiß System)
      Der kleine Mann steht endlich auf, wir gehn auf die Straßen
      Bald werdet ihr der Dreck unter meinen Stiefeln sein

  • Spür das Feuer

    • Lyrics

      Es begann mit 14 Jahren, du wart das erste Mal bei mir,
      zogst mich in deinen Bann, erwecktest meine Gier
      Du warst meine erste Liebe, lässt mich nie mehr los
      Machst mich abhängig, die Sucht ist viel zu groß

      Der Schmerz erweckt die Lust, die Bilder die Errinnerung
      Das was war und das was sein wird, mein Leben meine Sünde
      Das mit uns kann keiner nehmen, jeder soll es sehn
      Ein kunterbunter Hund auf einen Höllenritt

      Spür das Feuer, spür den Schmerz, spür die Schläge deines Herzens
      Die Flamme brennt sich tief in meine Haut
      Meine Sucht und meine Gier, du bleibst für immer bei mir

      Der erste Stich, schließ meine Augen, spür das Feuer,
      nur ein Gedanke, alles andre weit entfernt
      Der Schmerz hält an, bis ich nichts mehr spür
      Aus Farbe wird ein Bild, ich liebe dieses Gefühl

      Erzähl Geschichten ohne Worte, den Schatten meines Seins
      Was ich liebe, was ich hasse, bleibt für immer mein
      Du hast mich verändert, jeder soll dich sehn
      Ein kunterbunter Hund auf einen Höllenritt

      Mein Weg, meine Entscheidung, ich hab es so gewollt
      Nicht nur Heute, und nicht Morgen, für immer Blut gezollt
      Kein Buch mit tausend Siegeln, jeder soll es sehn
      Ein kunterbunter Hund auf einen Höllenritt

  • Viel zu oft

    • Lyrics

      Zuwenig Zeit, zuviel von mir gegeben
      alles von mir, alles vergebens
      Einmal Arschloch, immer Arschloch, hat sie geschrien
      Sie hat mir nie geglaubt, ich hab ihr nie verziehn

      Sie fragt mich, kann es nicht wie früher sein
      Ich bleib alleine stehen, keine Träne, kein Mitleid

      Viel zu oft, viel zu oft, warst du die Letzte die was sagte
      Ich behielt das letzte Wort, ein letzter Blick, kein Schritt zurück
      Lass alles hinter mir, nie mehr zurück
      Ein letzter Blick in deine Richtung, ich genieß den Augenblick

      Das Gefühl in meiner Brust, es hielt mich warm
      Die Lüge die wir lebten, war alles was ich sah
      Alles was passierte, alles was geschah,
      so manches Lächeln blieb zurück in jenem Jahr

      Ich lösch die Bilder aus dem Kopf und damit aus meinem Leben
      Wünsch ihnen gute Reise, auf nimmer Wiedersehn

      Ich frage mich was wohl gewesen wär,
      Dieses Ende, ich kann es nicht verstehn
      Ihr Versprechen eine Lüge
      Es bleibt dabei, auf nimmer Wiedersehn

  • Wann kommt die Zeit

    • Lyrics

      Ungewissheit vergeht mit der Zeit,
      Keine Gewissheit, man sieht es gleich
      Sie muss sich nicht, nicht vor ihm verbiegen
      Wer sich nichts traut bleibt links liegen

      Sie dachte sich, red nicht drum herum
      Mehr als 1000 Worte, doch sie blieb stumm

      Sie fragte, wann kommt die Zeit
      Warum eigentlich nicht, wieso nicht jetzt, wieso nicht hier
      Er wird es schon kapiern, ich habe nichts
      Nichts zu verliern

      Er war nicht jemand der an Zufälle glaubt
      Alles geplant und niemals aus dem Bauch
      Er blickt nach vorn, doch mit getrübter Sicht
      Läuft alles gut oder läuft nichts

      Doch da war etwas, dass sie verband
      Sie nahm seine Ungewissheit in ihre Hand

      Jeder hat Stärken, jeder hat Schwächen
      Spar dir die Worte lass Taten sprechen

  • Dort am Horizont

    • Lyrics

      Ein Schritt in die falsche Richtung, ein Wort zuviel, am falschen Platz
      Den falschen provoziert, aus Wut wurde Hass
      Du gehst deinen Weg, kennst das Gefühl, wie es ist, allein zu sein
      einen Schritt vor und zwei zurück, immer tiefer in den Sumpf hinein
      Als Versager geboren kommt man schwer die Leiter rauf
      Doch lass sie weiter reden, denn nur Verlierer geben auf

      Kannst du sie sehn, dort am Horizont
      Die Schwalben fliegen frei
      Schau hinterher, oder mach dich auf,
      leg deine Ketten ab – Du bist frei –
      reich mir deine Hand, ich zeige dir den Weg
      leb dein Leben wie du willst
      und du wirst sehn wer am Ende aufrecht steht

      Du hast es oft am eignen Leib erfahren, wie man sich fühlt, ich seh die Narben
      Auf der Haut, in deiner Seele, spiegelt sich die Einsamkeit
      Doch nur Verlierer geben auf, setz die Segel, hör nicht auf
      Dafür zu kämpfen was dein Recht ist, nimm dir das was dir gefällt

      Mit dem Hals in der Schlinge und Verachtung im Gesicht
      Lachst du sie aus, nichts kann dich zerstörn
      Denn was du tust entscheidest immer nur du selbst, nicht ein Richter, nicht ein Henker
      Sie sollen deine Blicke spüren, sie sollen deine Stimme hörn

      Den was gestern war wird morgen nicht mehr sein, und das Jetzt ist nur mehr Schein
      Im Schatten deiner selbst, verblasst in der Unendlichkeit
      Wenn man ganz unten ist kanns nur mehr aufwärts gehen,
      Stürz dich in die Hölle, bald kommt deine Zeit, bald ist es soweit

  • Zerstör dich selbst

    • Lyrics

      10 Stunden aufm Bau oder 8 im Büro
      Du weißt schon am Morgen, was dir als nächstes droht
      Jeden Tag dieselbe Leier, von früh bis spät
      Probierst zu schreien, kein Mensch der es versteht

      Deine Makel, deine Fehler, leb sie aus
      Sie werfen dich in die Scheiße doch du setzt einen drauf
      Pflicht und Moral, ihr Pseudogesetz
      Fang an es zu verletzen bevor es dich verletzt

      Zerstör dich selbst, zerstör dich selbst
      Bevor es jemand anders tut fang selber damit an
      Zerstör dich selbst, zerstör dich selbst
      Weil jeder macht, was er am besten kann

      Versuch es zu verdrängen, versuch es zu vergessen,
      Eins nach dem andern, dein Blick wie besessen
      Du machst weiter, es haut dich raus
      Wachst im Straßengraben auf und setzt noch einen drauf

      Sie nehmen deine Zeit, du nimmst das nächste Glas
      Für sie ein Hilfeschrei, für dich ist es Spaß
      Der Schädel brummt, die Augen feuerrot,
      ab jetzt wird gelebt, du bist noch lange genug tot

      Es braucht weniger wie mich, halb so schlimm
      Ihr seid der Grund dass ich bin wie ich bin
      Stellt mich nach hinten und euch voran
      Ihr wollt mich ändern, fangt bei euch an

      Zuerst kommt die Pflicht, sonst nichts mehr
      Du lebst um zu schuften, nicht umgekehrt
      Wenn ihr kein Leben habt, geht´s mich nichts an
      Ihr seid nur neidisch auf meinen Zerstörungswahn

  • Ein letzter Schluck

    • Lyrics

      Ich schau aus dem Fenster, die Sonne geht schon auf
      Der erste Vogel singt und der Tag nimmt seinen Lauf
      Doch ich sitz immer noch am Tresen, das Bier vor mir halbleer
      Zuviel kann nicht genug sein, denn ich will immer noch mehr

      Ein letzter Schluck, bevor wir gehen, reich den Fusel nochmal rum
      Egal was kommt, wir bleiben stehen ist die Nacht auch noch so jung
      Ein letzter Schluck, bevor wir gehen, bevor der neue Tag beginnt
      Mein Glas ist leer, füll nochmal nach, bevor ich wieder nüchtern bin

      Leere Flaschen, auf dem Boden, was für eine Nacht
      Die Kneipe ist ein Trümmerfeld, hab selten so gelacht
      Und die, die noch stehen können, fangen schon an zu schrein
      Heute gibt’s keinen Morgen mehr, schenkt uns noch eins ein

      Ich wache auf am nächsten Morgen, geblendet vom Sonnenschein
      Ich steh auf, alles dreht sich, da fällts mir wieder ein
      Ich dachte mir, auf halbem Weg, die Nacht ist doch noch jung
      Wollte zurück, in meine Kneipe und fiel im Stadtpark um

  • Der Letzte der vergisst

    • Lyrics

      Hast du geglaubt, hier zählt nur wer du bist
      Hast du geglaubt, dass alles selbstverständlich ist
      Das falsche Lächeln, auf ihren Lippen
      Die falschen Worte, hinterm Rücken

      Sie sagen dir, es zählt Zusammenhalt
      Ein lauwarmes Gefühl doch dann erwischts dich kalt
      Was sie sagen, hinterrücks nur was sie meinen
      Du nennst sie Freunde, ich nenn sie Schweine

      Wer hilft dir hoch, wenn du am Boden bist
      Wer hilft dir hoch, wenn alles schon verloren ist
      Für die Wahrheit kein Platz, wenn die Lüge für sich spricht
      Ich bin der Erste der verzeiht, doch der Letzte der vergisst

      Falsche Menschen, die keiner braucht
      Du sagst sie hassen mich, ich hass sie auch
      Ich scheiß auf ihre Lügen und was für sie wichtig ist
      Denn am Ende zählt nur das, was du wirklich bist

      Wirst es merken, du wirst sehn, es ist längst zu spät
      Ein Augenblick, bis alles vergangen ist
      Dann stehst du alleine da und wirst diese Zeilen singen
      Ich bin der Erste der verzeiht doch der Letzte der vergisst

  • Was für immer bleibt

    • Lyrics

      Alles hat ein Ende, wie oft stand ich allein
      So manches Mal dachte ich, es kann nicht schlimmer sein
      Doch wie tief ich auch fiel, in manches schwarze Loch
      Jemand war da, der half mir hoch

      Frauen kamen, Frauen gingen, Verlust oder Gewinn?
      Und doch seit heute ihr es, für die ich diese Lieder sing

      Denn was für immer bleibt ist Freundschaft für die Ewigkeit
      Hoch das Glas und schreis hinaus
      Ein wahrer Freund ist immer da und fängt dich auf
      Etwas das bis zum Ende bleibt – Ein Prost darauf

      So viele Nächte und Konzerte, viel zu viel erzählt
      Was ich alles vergessen habe wirst du nie erleben
      Doch wohin es mich auch führte, etwas zog mich stets zurück
      Weil nichts mir geben konnte, wie dieser Augenblick

      Nicht immer einer Meinung, gestritten nächtelang
      doch gabs nur ein Lied, das wir am Morgen sang´

      Wenn ich so in die Runde schau, all die Gesichter seh
      Weiß ich hier gehör ich hin
      Erfolg und Reichtum liegt mir fern, dieses Gefühl ist unbezahlbar
      Wenn ich mit euch zusammen bin

  • Schnauze voll

    • Lyrics

      Jeden Tag derselbe Ärger, jeden Tag derselbe Dreck
      Jeden Tag die gleiche Scheiße, ich muss hier weg
      Viel zu lange war ich stumm, viel zu lang ist nichts passiert
      Es hat viel zu lang gedauert, bis ich explodier

      Jeden Tag krieg ichs zu hören, was ist gut und was ist schlecht
      Was ich tun soll, wo ich sein soll, was ist falsch was ist recht
      Das mein Lebensziel ist nur ein Mitläufer zu sein,
      dieses elende Gewinsel geht in meinen Kopf nicht rein

      Schreis hinaus – Was nicht sein soll
      Schreis hinaus – was dir nicht passt
      Schrei es ihnen ins Gesicht, zeig ihnen wen du hasst
      Hast du auch die Schnauze voll, kotzt dich alles an
      Dann ball die Hand zu Faust, mit dem Schädel durch die Wand

      Du weißt genau wies ist, dir platzt fast der Kragen
      Diese Freiheit hinter Mauern, die kannst du nicht ertragen
      Ihr seid besorgt um eure Zukunft, was zählt ist jetzt und hier
      Was ihr niemals versteht, dieses Leben gehört mir

  • 13

    • Lyrics

      Bilder sagen oft mehr als 1000 Worte, ein letztes Lebewohl
      Was übrig bleibt ist ein leerer Platz und die Frage nach dem wieso
      Auf Tränen folgen Bilder, Gedanken an die Zeit
      An die, die zu früh gehen mussten, keiner war soweit

      Glaube mir dass du nicht alleine bist, du gehst nur den ersten Schritt auf dem Weg ohne Ziel
      Wir sehn uns wieder, doch in der Zwischenzeit, wünsch ich dir viel Glück auf deinem Weg ins Paradies

      Das Gefühl der Leere, wenn man dich vermisst
      Dein Lachen kann man noch hörn auch wenn du nicht mehr hier bist
      Danke für die Zeit, doch ich lass dich jetzt gehen
      Denn Irgendwann werden wir uns wiedersehn

      Du lebst weiter in meinem Herzen
      Ich hoff dort wo du bist kannst du mich hörn
      Lieder sagen mehr als tausend Worte
      Ein letztes Lebewohl

  • Ich kämpfe weiter

    • Lyrics

      Bilder sagen oft mehr als 1000 Worte, ein letztes Lebewohl
      Was übrig bleibt ist ein leerer Platz und die Frage nach dem wieso
      Auf Tränen folgen Bilder, Gedanken an die Zeit
      An die, die zu früh gehen mussten, keiner war soweit

      Glaube mir dass du nicht alleine bist, du gehst nur den ersten Schritt auf dem Weg ohne Ziel
      Wir sehn uns wieder, doch in der Zwischenzeit, wünsch ich dir viel Glück auf deinem Weg ins Paradies

      Das Gefühl der Leere, wenn man dich vermisst
      Dein Lachen kann man noch hörn auch wenn du nicht mehr hier bist
      Danke für die Zeit, doch ich lass dich jetzt gehen
      Denn Irgendwann werden wir uns wiedersehn

      Du lebst weiter in meinem Herzen
      Ich hoff dort wo du bist kannst du mich hörn
      Lieder sagen mehr als tausend Worte
      Ein letztes Lebewohl

  • Für immer

    • Lyrics

      Ich hab es schon vergessen, zu lange ist es her
      Dachte mir es bleibt dabei und es kommt nichts mehr
      Die Lügenmauer die irgendwann zerbricht
      Die Stille wird gestört, die Wahrheit kommt ans Licht

      Zeig mir die Wahrheit, nenn mir einen Grund
      Viel zu lange, viel zu lange blieb es stumm

      Ehrlichkeit war das zu viel verlangt
      Ehrlichkeit war was ich gab, doch nicht was ich bekam
      Mit Hass im Gesicht und Tränen in den Augen
      Es heißt sie Lügen nicht, doch kann ich ihnen glauben

      Nenn mir bitte, bitte einen Grund
      Viel zu lange, viel zu lange blieb es stumm

      Für immer werd ich das in euch sehn
      Um Wahrheit gebeten und die Lüge gelebt
      Ich bin im reinen und Hass verfliegt
      Ich kann jetzt damit leben doch vergessen kann ich nicht

      Ich hab es schon vergessen, zu lange ist es her
      Was mich verfolgte ist heut kein Thema mehr
      Aber manchmal da überkommt es mich
      Das Gefühl von damals, das vergess ich nicht

      Die lange Suche nach einem Grund
      Ich glaube langsam es blieb nie richtig stumm